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Home » Spinatknödel Rezept: Traditionell & unwiderstehlich lecker!

Spinatknödel Rezept: Traditionell & unwiderstehlich lecker!

October 22, 2025 by FruvellaMittagessen

Spinatknoedel – ein Gericht, das sofort Bilder von idyllischen Almhütten und herzlicher Gastfreundschaft hervorruft. Doch diese grünen Wunder sind weit mehr als nur ein regionaler Klassiker; sie sind ein wahrer Gaumenschmaus, der die Seele wärmt und das Herz erfreut. Als fester Bestandteil der Südtiroler Küche haben die Spinatknoedel eine lange und stolze Tradition.

Sie verkörpern die alpine Kochkunst, die einfache, aber nahrhafte Zutaten zu etwas Außergewöhnlichem macht. Ursprünglich ein Gericht, das die Bauern mit dem, was Feld und Garten hergaben, zubereiteten, sind sie heute von keiner Speisekarte in den Alpenregionen mehr wegzudenken und werden oft als Symbol für authentische, regionale Küche gefeiert.

Ich persönlich liebe die Spinatknoedel für ihre unglaubliche Textur – außen leicht fest, innen wunderbar zart und luftig. Die Kombination aus frischem Spinat, würzigem Käse und dem weichen Knödelteig ist einfach unwiderstehlich und sorgt für ein ausgewogenes Geschmackserlebnis. Sie sind zudem unglaublich vielseitig; ob klassisch mit zerlassener Butter und Parmesan, als sättigende Beilage zu herzhaften Fleischgerichten oder in einer cremigen Pilzsauce – sie begeistern stets aufs Neue. Dieses Gericht bietet puren Genuss und ist perfekt für alle, die ein authentisches und gleichzeitig raffiniertes Geschmackserlebnis suchen.

Spinatknödel Rezept: Traditionell & unwiderstehlich lecker! this Recipe

Zutaten:

  • 500 g altbackene Semmeln oder Weißbrot (idealerweise vom Vortag), in etwa 1 cm große Würfel geschnitten
  • 250 ml Milch (Vollmilch oder 1,5% Fett)
  • 500 g frischer Spinat (oder 400 g tiefgekühlter Blattspinat, aufgetaut und gut ausgedrückt)
  • 1 große Zwiebel, fein gewürfelt
  • 2 Zehen Knoblauch, fein gehackt
  • 3 EL Butter oder Pflanzenöl zum Anbraten
  • 3 große Eier (Größe M), leicht verquirlt
  • 100 g geriebener Parmesan oder Bergkäse (oder eine Mischung aus beidem)
  • Salz nach Geschmack
  • Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer nach Geschmack
  • Frisch geriebene Muskatnuss nach Geschmack
  • Optional: etwas frische Petersilie, fein gehackt
  • Optional: 2-3 EL Mehl (Type 405 oder 550) oder Semmelbrösel, falls die Masse zu feucht ist

Für das Servieren (Klassisch):

  • 100 g Butter
  • 50 g geriebener Parmesan oder Bergkäse
  • Frische Salbeiblätter (optional, aber sehr empfohlen!)

Vorbereitung des Spinats – Das Herzstück unserer Spinatknödel

Die Qualität des Spinats ist entscheidend für den Geschmack und die Konsistenz unserer Spinatknödel. Nehmen Sie sich hierfür ausreichend Zeit.

  1. Spinat putzen und blanchieren (bei frischem Spinat): Wenn Sie frischen Spinat verwenden, wasche ich ihn immer gründlich unter fließendem kaltem Wasser. Entfernen Sie dabei die groben Stiele und welke Blätter. Bringen Sie dann in einem großen Topf reichlich Salzwasser zum Kochen. Geben Sie den Spinat portionsweise für etwa 1-2 Minuten ins kochende Wasser, bis er zusammenfällt und seine leuchtend grüne Farbe annimmt. Achten Sie darauf, ihn nicht zu lange zu kochen, sonst wird er matschig und verliert zu viele Nährstoffe.
  2. Abschrecken und Ausdrücken: Sobald der Spinat blanchiert ist, hebe ich ihn sofort mit einer Schaumkelle aus dem Topf und tauche ihn direkt in eine Schüssel mit eiskaltem Wasser. Das stoppt den Garprozess und erhält die schöne grüne Farbe. Dieser Schritt ist wirklich wichtig! Nachdem der Spinat abgekühlt ist, drücke ich ihn sehr, sehr kräftig aus. Dieser Schritt ist wohl der wichtigste für die Konsistenz Ihrer Spinatknödel. Wenn der Spinat nicht ausreichend ausgedrückt wird, wird die Knödelmasse zu feucht und die Knödel zerfallen beim Kochen. Ich wickle ihn dafür oft in ein sauberes Küchentuch und wringe ihn mit aller Kraft aus, bis keine Flüssigkeit mehr herauskommt.
  3. Spinat vorbereiten (bei tiefgekühltem Spinat): Falls Sie tiefgekühlten Blattspinat verwenden, lassen Sie ihn vollständig auftauen. Dann gehen Sie genauso vor wie beim frischen Spinat: Er muss unbedingt sehr gründlich ausgedrückt werden, um überschüssige Flüssigkeit zu entfernen.
  4. Spinat fein hacken: Nachdem der Spinat komplett trocken und ausgedrückt ist, hacke ich ihn mit einem großen Messer sehr fein. Je feiner der Spinat gehackt ist, desto gleichmäßiger verteilt er sich in der Knödelmasse und sorgt für eine schöne Textur.

Zubereitung der Knödelmasse – Der Grundstein für perfekte Spinatknödel

Hier mischen wir alle Zutaten zu einer harmonischen Masse, die später unsere leckeren Knödel bilden wird. Achten Sie auf die Reihenfolge und die Konsistenz.

  1. Semmelwürfel vorbereiten: Geben Sie die in Würfel geschnittenen Semmeln oder das Weißbrot in eine große Schüssel. Erwärmen Sie die Milch leicht (nicht kochen!), sodass sie lauwarm ist. Gießen Sie die lauwarme Milch über die Semmelwürfel und lassen Sie diese etwa 10-15 Minuten einweichen. Die Semmeln sollen die Milch gut aufsaugen und weich werden. Drücken Sie die Semmeln danach vorsichtig aus, um überschüssige Milch zu entfernen – sie sollen feucht, aber nicht nass sein.
  2. Zwiebel und Knoblauch anbraten: Während die Semmeln einweichen, erhitzen Sie die Butter oder das Öl in einer Pfanne. Geben Sie die fein gewürfelte Zwiebel hinzu und dünsten Sie sie bei mittlerer Hitze glasig. Das dauert etwa 5-7 Minuten. Achten Sie darauf, dass die Zwiebeln nicht braun werden, sondern schön weich und leicht süßlich. Fügen Sie dann den gehackten Knoblauch hinzu und dünsten Sie ihn für weitere 1-2 Minuten mit. Der Knoblauch sollte duften, aber nicht verbrennen, da er sonst bitter schmeckt. Nehmen Sie die Pfanne vom Herd und lassen Sie die Mischung etwas abkühlen.
  3. Alle Zutaten vermengen: Geben Sie die ausgedrückten Semmelwürfel, den fein gehackten Spinat, die angebratene Zwiebel-Knoblauch-Mischung, die leicht verquirlten Eier und den geriebenen Käse in eine große Schüssel.
  4. Würzen der Knödelmasse: Nun kommt der wichtige Schritt des Würzens. Ich salze die Masse großzügig, da die Knödel selbst eher mild sind und das Salz im Kochwasser nicht ausreicht, um sie perfekt zu würzen. Mahlen Sie frischen Pfeffer hinzu und reiben Sie eine gute Prise Muskatnuss über die Masse. Muskat und Spinat sind ein Dream-Team und verleihen den Spinatknödeln ihren typischen, warmen Geschmack. Falls gewünscht, können Sie jetzt auch die gehackte Petersilie hinzufügen.
  5. Masse vermischen und kneten: Vermischen Sie alle Zutaten gründlich mit den Händen oder einem Kochlöffel. Ich bevorzuge die Hände, da man so die Konsistenz am besten erfühlen kann. Kneten Sie die Masse gut durch, bis sie sich zu einer homogenen, gut formbaren Masse verbindet. Es ist wichtig, dass alle Zutaten gut verteilt sind.
  6. Die Knödelprobe – Unverzichtbar für perfekte Spinatknödel!

    Die Konsistenz der Knödelmasse ist entscheidend. Sie sollte nicht zu feucht, aber auch nicht zu trocken sein. Bevor Sie alle Knödel formen, empfehle ich dringend eine Knödelprobe. Nehmen Sie dafür eine kleine Menge der Masse (etwa walnussgroß) und formen Sie einen kleinen Knödel. Lassen Sie diesen Probeknödel in leicht siedendem Salzwasser für etwa 5 Minuten garen. Wenn der Knödel fest bleibt und nicht zerfällt, ist die Masse perfekt.

    • Masse zu feucht? Wenn der Probeknödel zerfällt oder sehr weich ist, fügen Sie 1-2 Esslöffel Mehl oder Semmelbrösel zur restlichen Masse hinzu und kneten Sie sie erneut gut durch. Führen Sie die Knödelprobe dann noch einmal durch. Wiederholen Sie diesen Schritt bei Bedarf, bis die Konsistenz passt.
    • Masse zu trocken? Sollte die Masse zu trocken sein und sich schwer formen lassen, können Sie einen kleinen Schuss Milch oder ein weiteres halbes Ei hinzufügen.

    Glauben Sie mir, dieser kleine Test erspart Ihnen Frust und garantiert, dass Ihre Spinatknödel später perfekt gelingen!

Formen der Spinatknödel – Mit Fingerspitzengefühl zu runden Glücksbällchen

Das Formen der Knödel ist eine kleine Kunst. Mit etwas Übung bekommen Sie schnell den Dreh raus.

  1. Hände vorbereiten: Befeuchten Sie Ihre Hände immer leicht mit kaltem Wasser, bevor Sie einen Knödel formen. Das verhindert, dass die Masse an den Händen kleben bleibt und erleichtert das Rollen erheblich.
  2. Knödel formen: Nehmen Sie eine etwa golfballgroße Menge der Spinatknödelmasse (oder nach persönlicher Präferenz, ich mache sie gerne etwas größer, so tennisballgroß) und rollen Sie sie zwischen Ihren Handflächen zu einer gleichmäßigen Kugel. Achten Sie darauf, dass die Oberfläche glatt ist und keine Risse aufweist. Arbeiten Sie dabei zügig, aber nicht hektisch.
  3. Knödel ablegen: Legen Sie die fertig geformten Spinatknödel auf ein bemehltes Brett oder einen Teller, damit sie nicht anhaften, während Sie die restlichen Knödel formen.

Garen der Spinatknödel – Der Moment der Wahrheit

Das schonende Garen im Salzwasser sorgt dafür, dass die Spinatknödel gar und locker werden.

  1. Kochwasser vorbereiten: Bringen Sie in einem großen, weiten Topf reichlich Salzwasser zum Kochen. Sobald das Wasser sprudelnd kocht, reduziere ich die Hitze sofort, bis es nur noch leicht siedet. Die Spinatknödel dürfen niemals in sprudelnd kochendem Wasser garen, da sie sonst zerfallen könnten. Sie sollen lediglich sanft im Wasser “ziehen”.
  2. Spinatknödel ins Wasser geben: Geben Sie die geformten Spinatknödel vorsichtig und portionsweise in das siedende Salzwasser. Achten Sie darauf, den Topf nicht zu überfüllen, da die Knödel Platz brauchen, um sich auszubreiten und gleichmäßig zu garen. Ich gare sie meist in zwei oder drei Durchgängen.
  3. Garzeit: Lassen Sie die Spinatknödel im leicht siedenden Wasser für etwa 15-20 Minuten garen. Die genaue Garzeit hängt von der Größe Ihrer Knödel ab. Sie sind gar, wenn sie an die Oberfläche steigen und sich prall und fest anfühlen. Bei größeren Knödeln kann es auch mal 25 Minuten dauern. Lassen Sie sie nicht zu lange im Wasser, sonst werden sie wässrig und verlieren an Geschmack.
  4. Entnehmen und abtropfen lassen: Nehmen Sie die fertigen Spinatknödel mit einer Schaumkelle vorsichtig aus dem Wasser und lassen Sie sie kurz auf einem Teller abtropfen, bevor Sie sie servieren.

Serviervorschläge und Verfeinerung – So kommen Ihre Spinatknödel perfekt zur Geltung

Spinatknödel sind unglaublich vielseitig. Am liebsten mag ich sie klassisch, aber es gibt viele weitere Möglichkeiten, sie zu genießen.

  1. Der Klassiker: Braun gewordene Butter mit Salbei und Parmesan: Das ist meine absolute Lieblingszubereitung für Spinatknödel. Schmelzen Sie dafür die Butter in einer kleinen Pfanne bei mittlerer Hitze. Geben Sie, wenn gewünscht, einige frische Salbeiblätter hinzu. Lassen Sie die Butter so lange köcheln, bis sie leicht nussig riecht und eine hellbraune Farbe annimmt (Vorsicht, sie verbrennt schnell!). Diese braune Butter ist der perfekte Begleiter. Übergießen Sie die Knödel großzügig damit und bestreuen Sie sie anschließend mit frisch geriebenem Parmesan oder Bergkäse. Der Salbei gibt der Butter ein wunderbar aromatisches, leicht herbes Aroma, das hervorragend mit den erdigen Spinatknödeln harmoniert.
  2. Als Hauptgericht: Servieren Sie die Spinatknödel mit einem frischen, knackigen Blattsalat oder einem Tomatensalat. Manchmal reiche ich auch eine einfache Tomatensauce oder eine Pilzrahmsoße dazu. Sie sind sehr sättigend und benötigen nicht viel Beilage.
  3. Als Beilage: Spinatknödel eignen sich auch hervorragend als Beilage zu Wildgerichten, Braten oder Gulasch. Sie sind eine tolle Abwechslung zu Kartoffeln oder Reis.
  4. Weitere Variationen:
    • Mit Speckwürfeln: Braten Sie gewürfelten Speck knusprig an und streuen Sie ihn über die fertig angerichteten Knödel. Das gibt eine salzige, rauchige Komponente.
    • Mit Röstzwiebeln: Für eine schnellere Variante können Sie auch fertige Röstzwiebeln verwenden.
    • Mit Mohnbutter: Eine ungewöhnliche, aber sehr leckere Variante ist die Mohnbutter, die man oft zu Kartoffelknödeln serviert. Dafür Mohn in brauner Butter schwenken.
    • Käsesauce: Eine leichte Käsesauce kann ebenfalls gut passen.
  5. Aufbewahrung und Wiedererwärmung: Reste von Spinatknödeln können Sie im Kühlschrank in einem luftdichten Behälter 2-3 Tage aufbewahren. Zum Wiedererwärmen können Sie sie kurz in Salzwasser aufwärmen, in der Mikrowelle erhitzen oder – mein persönlicher Favorit – in Scheiben schneiden und in etwas Butter in der Pfanne goldbraun anbraten. Das gibt ihnen eine wunderbare Kruste und einen noch intensiveren Geschmack.

Meine abschließende Empfehlung:

Die Zubereitung von Spinatknödeln ist eine wunderbare Tradition, die mit etwas Übung zu einem festen Bestandteil Ihrer Küche werden kann. Lassen Sie sich nicht entmutigen, falls der erste Versuch nicht perfekt ist. Mit jedem Mal werden Sie ein besseres Gefühl für die Konsistenz der Masse und die Garzeit bekommen. Und denken Sie immer daran: Der Schlüssel liegt im gut ausgedrückten Spinat und der Knödelprobe! Genießen Sie diese köstliche Spezialität, die sowohl als eigenständiges Gericht als auch als edle Beilage begeistert.

Spinatknödel Rezept: Traditionell & unwiderstehlich lecker!

Fazit:

Wir haben gemeinsam gesehen, wie einfach es ist, ein Gericht zuzubereiten, das nicht nur unglaublich lecker schmeckt, sondern auch tief in der alpinen Küchentradition verwurzelt ist. Dieser Spinatknoedel ist mehr als nur eine Mahlzeit; er ist ein Stück Heimat auf dem Teller, ein warmer, sättigender Genuss, der Körper und Seele wärmt. Ich bin jedes Mal aufs Neue begeistert, wie aus einfachen Zutaten wie Spinat, Altbrot und ein paar Eiern etwas so Außergewöhnliches entstehen kann. Es ist die perfekte Kombination aus herzhaftem Geschmack und einer wunderbar weichen, aber doch bissfesten Textur. Dieses Rezept bietet eine willkommene Abwechslung zu den üblichen Beilagen und kann sogar als Hauptgericht glänzen.

Es ist die Art von Komfortessen, die man sich nach einem langen Tag wünscht, oder die man stolz seinen Gästen serviert. Die Zubereitung mag auf den ersten Blick vielleicht ein wenig anspruchsvoll wirken, aber ich verspreche Ihnen, die Schritte sind logisch und mit ein wenig Übung wird es Ihnen leicht von der Hand gehen. Und das Ergebnis? Ein selbstgemachter Spinatknoedel, der mit keinem Fertigprodukt mithalten kann. Er ist reich an Geschmack, nahrhaft und eine fantastische Möglichkeit, frischen Spinat in die Ernährung zu integrieren, selbst bei kleinen Gemüseverweigerern, die oft von dem milden Geschmack und der ansprechenden Farbe überrascht sind. Vertrauen Sie mir, dieses Gericht ist ein absoluter Gewinner für jede Jahreszeit und jeden Anlass. Die Freude, die man beim Formen der Knödel empfindet, und die Vorfreude auf den ersten Bissen sind unbezahlbar. Es ist ein Rezept, das Generationen verbindet und das Sie sicher in Ihr Repertoire aufnehmen möchten.

Serviervorschläge und Variationen für Ihre Spinatknoedel:

Und nun zu den spannenden Möglichkeiten, diesen Genuss noch weiter zu verfeinern oder zu variieren! Klassisch serviere ich meine Spinatknoedel am liebsten mit brauner Butter und frisch geriebenem Parmesan. Die leicht nussige Note der braunen Butter harmoniert perfekt mit dem erdigen Spinatgeschmack und der salzige Parmesan rundet alles ab. Aber das ist nur der Anfang!

Für eine leichtere Variante empfehle ich eine frische Tomatensauce – vielleicht eine schnelle, selbstgemachte Sauce aus reifen Kirschtomaten, Knoblauch und Basilikum. Das bringt eine wunderbare Säure und Frische ins Spiel. Eine cremige Käsesauce, beispielsweise eine Gorgonzola-Creme oder eine milde Käsesauce mit Bergkäse, ist ebenfalls eine fantastische Ergänzung, die das Gericht noch sämiger und reichhaltiger macht. Wer es gerne deftiger mag, kann etwas kross gebratenen Speck oder geräucherten Schinken über die Knödel streuen. Auch Pilze, ob gebraten oder in einer Rahmsauce, passen hervorragend dazu und verleihen dem Gericht eine zusätzliche umami-Note.

Als Beilage eignet sich ein einfacher, grüner Blattsalat mit einem leichten Vinaigrette-Dressing hervorragend, um einen Kontrast zur Herzhaftigkeit der Knödel zu schaffen. Oder wie wäre es mit geröstetem Gemüse der Saison? Karotten, Zucchini oder Paprika, leicht im Ofen gebacken, bieten eine schöne Textur und zusätzliche Vitamine. Denken Sie auch an eine leichte Brühe, in der die Knödel schwimmen dürfen – das ist besonders wohltuend und wärmend.

Möchten Sie das Rezept selbst abwandeln? Probieren Sie doch einmal verschiedene Käsesorten im Teig aus! Ein kräftiger Bergkäse oder ein würziger Emmentaler können dem Spinatknoedel eine ganz neue Geschmacksdimension verleihen. Statt Petersilie könnten Sie auch frischen Bärlauch verwenden, wenn er Saison hat, für eine noch intensivere Kräuternote. Für eine glutenfreie Variante könnten Sie glutenfreies Brot verwenden, achten Sie hierbei jedoch auf die Flüssigkeitsaufnahme, da glutenfreie Brote oft anders reagieren. Auch das Hinzufügen von fein gehackten, karamellisierten Zwiebeln zum Teig kann eine subtile Süße und mehr Tiefe bewirken. Seien Sie mutig und experimentieren Sie – die alpine Küche ist überraschend flexibel!

Teilen Sie Ihr kulinarisches Erlebnis!

Ich kann es kaum erwarten, dass Sie dieses wunderbare Rezept selbst ausprobieren! Es ist ein Erlebnis, das ich Ihnen von Herzen empfehle. Nehmen Sie sich die Zeit, genießen Sie den Prozess und freuen Sie sich auf ein Gericht, das Sie mit Stolz servieren werden. Es ist eine fantastische Gelegenheit, Ihre Kochkünste zu erweitern und Ihre Lieben mit einem authentischen Geschmackserlebnis zu verwöhnen.

Und das Beste daran? Ich möchte unbedingt von Ihren Erfahrungen hören! Haben Sie das Rezept genau befolgt oder haben Sie es mit Ihrer eigenen kreativen Note versehen? Welche Beilagen oder Saucen haben Sie dazu serviert? Teilen Sie Ihre Erfolge, Ihre Fragen und vielleicht sogar Fotos Ihrer fertigen Kreationen. Es motiviert mich immer ungemein zu sehen, wie meine Rezepte in anderen Küchen zum Leben erweckt werden. Scheuen Sie sich nicht, Ihre Gedanken und Ergebnisse zu teilen. Ihre Rückmeldungen sind für mich unglaublich wertvoll und inspirierend. Lassen Sie uns gemeinsam diese köstliche alpine Tradition hochleben und teilen Sie die Freude am Kochen! Ich freue mich darauf, von Ihnen zu lesen und zu sehen, wie Sie Ihren perfekten Spinatknoedel interpretiert haben.


Traditionelle Spinatknödel

Traditionelle Spinatknödel

Spinatknödel sind ein herzhaftes Gericht der Südtiroler Küche, zubereitet mit Semmelwürfeln, frischem Spinat, Magertopfen und Käse. Sie eignen sich hervorragend als Hauptgericht oder Beilage und begeistern durch ihre zarte, luftige Textur.

Vorbereitungszeit
45 Minutes

Kochzeit
35 Minutes

Gesamtzeit
20 Minutes

Portionen
8 Stück

Zutaten

  • 250g Knödelbrot (Semmelwürfel)
  • ca. 100ml Milch
  • 500g TK Spinat (50:50 passiert und Blattspinat)
  • ½ Zwiebel (für die Knödelmasse)
  • 5g Öl zum Braten (für die Knödelmasse)
  • 3 Eier
  • 250g Magertopfen/Magerquark
  • 20g Parmesan oder Bergkäse, gerieben (für die Knödelmasse)
  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss
  • Optional: 1-2 EL Mehl oder Semmelbrösel (falls nötig)
  • Für die Champignonsauce:
  • 10g Öl zum Braten (für die Sauce)
  • ½ Zwiebel (für die Sauce)
  • 500g Champignons
  • 300ml Milch (für die Sauce)
  • 10g Speisestärke
  • 20g Parmesan oder Bergkäse, gerieben (für die Sauce)

Anweisungen

  1. Step 1
    Den TK-Spinat vollständig auftauen, sehr kräftig ausdrücken, um überschüssiges Wasser zu entfernen, und fein hacken.
  2. Step 2
    Die 250g Semmelwürfel mit ca. 100ml lauwarmer Milch übergießen und 10-15 Minuten einweichen lassen. Vorsichtig ausdrücken, damit sie feucht, aber nicht nass sind. ½ Zwiebel fein würfeln und in 5g Öl glasig dünsten, dann abkühlen lassen.
  3. Step 3
    In einer großen Schüssel die ausgedrückten Semmelwürfel, den gehackten Spinat, die gedünstete Zwiebel, 3 Eier, 250g Magertopfen und 20g geriebenen Käse vermengen. Kräftig mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Die Masse gut durchkneten, bis sie homogen und formbar ist.
  4. Step 4
    Einen kleinen Probeknödel formen und in leicht siedendem Salzwasser für ca. 5 Minuten garen. Zerfällt der Knödel, 1-2 EL Mehl oder Semmelbrösel zur restlichen Masse geben, erneut kneten und die Probe wiederholen, bis die Konsistenz stimmt.
  5. Step 5
    Hände leicht befeuchten und aus der Masse gleichmäßige, golfballgroße Knödel formen. Reichlich Salzwasser in einem großen Topf zum Kochen bringen, dann die Hitze reduzieren, sodass das Wasser nur noch leicht siedet. Die Knödel portionsweise vorsichtig ins Wasser geben und 15-20 Minuten gar ziehen lassen, bis sie an die Oberfläche steigen. Mit einer Schaumkelle entnehmen und abtropfen lassen.
  6. Step 6
    Für die Sauce: ½ Zwiebel fein würfeln und in 10g Öl anbraten. 500g Champignons hinzufügen und braten, bis sie gar sind. Mit 300ml Milch ablöschen. 10g Speisestärke einrühren und kurz köcheln lassen, bis die Sauce andickt. 20g geriebenen Käse einrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  7. Step 7
    Die fertig gegarten Spinatknödel mit der cremigen Champignonsauce servieren. Ein frischer Salat ist eine ideale Beilage. Alternativ können die Knödel auch klassisch mit zerlassener Salbeibutter und Parmesan gereicht werden.

Wichtige Informationen

Nährwerte (Pro Portion)

Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.

Allergie-Informationen

Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.

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